Warum lernen wir so vieles im Leben,
aber das allerwichtigste, Glücklichsein lernen wir nicht?
Wir lernen nicht einmal wie Glücklichsein funktioniert


Glücklichsein ist ein Gemütszustand, bei dem nicht das Ereignis oder die Sache glücklich macht,

sondern immer nur die Freude daran und Freude kann man an fast allem haben,

dazu braucht es nur die richtige Betrachtungsweise, die man sich aneignen kann.


Ein Schüler, der Freude an der Mathematik oder am Aufsatzschreiben hat ist nicht nur viel glücklicher, sondern auch viel besser als derjenige, für den lernen Mittel und Zwang zum Geld verdienen ist. Diese Fähigkeit glücklich und erfolgreich zu sein beginnt bei der Erziehung, indem man den Kindern beibringt, dass die Schule ein Privileg ist, wo man die tollsten Dinge für ein glückliches Leben lernen darf. Vor allem sollten Lehrer entsprechend als Motivator ausgebildet werden. So erreicht man eine Win-Win-Situation: Optimales Glück und Erfolg für den Schüler und für den Lehrer gibt es nichts schöneres als begeisterte Schüler. Aber allein schon mit dem Schulfach «Glücklichsein» liesse sich Begeisterung und eine gute Beziehung Lehrer-Schüler erreichen.


Es ist kaum zu glauben, dass unsere Gesellschaft und Politik dem Glück des Volkes nicht höchste Priorität zuordnen. Eigentlich müsste nur jeder Mensch einen anderen glücklich machen und schon wären alle Menschen glücklich und wir hätten das schönste Glücksparadies auf Erden. Wenn man dazu noch weiss, dass andere glücklich machen selbst glücklich macht, versteht man unsere Politiker nicht mehr.


Der Mensch wird aber immer intelligenter und ich glaube es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Glückszeitalter kommt

Jedenfalls sind wir auf dem richtigen Weg dazu:

Im Mittelalter herrschte noch Mord und Totschlag, wo jeder vor jedem Angst haben musste.
Heute hat man mit Hilfe von Rechtsstaat und Menschenrecht Ruhe und Ordnung geschaffen,
Aber leider hat man geblendet vom materiellen Wohlstand das eigentliche

Ziel des wahren Glücklichseins aus den Augen verloren.

Mit der Aufklärung des Glücks durch die Hirnforschung

wird der Mensch sicher auch diese Hürde noch schaffen.


Schon 300 Jahre vor Christus wusste der griechische Philosoph Epikur worauf es ankommt:
"Es ist nicht möglich ohne Naturkenntnisse zum ungetrübten Glück zu gelangen"


...und 350 Jahre vor Christus war für Aristoteles das Glück oberstes Gut und meinte dazu:
Um Glück zu erlangen, muss man durch Vernunft Emotionen und Begierden kontrollieren.
Reichtum und Genuss als Ziel führt nicht zum Glück,
Betätigungen der Klugheit und Güte sind die wesentlichen Elemente des Glücks.
Ein dauerhafter Bestzustand macht glücklich, nicht das Ziel.


...und 500 Jahre vor Christus machte Buddha die heute durch die Hirnforschung nachgewiesene Entdeckung:
"Glücksgefühle sind eine Folge der richtigen Gedanken und Handlungen,
die durch wiederholen und gewöhnen trainiert werden können"


.....aber warum fragen wir nicht einfach was die heutige Forschung herausgefunden hat .....